Italienisch lernen aber richtig

Italienisch eine Sprache, die bezaubert. Wer gerne in der Pizzeria essen geht, weiß genau, wie diese Sprache klingt. Nach Urlaub, gutes Essen und eine Menge Herzlichkeit. Warum also nicht selbst lernen? So schwer kann es ja gar nicht sein. Italienisch ist auch oft ein Hauptfach beim Abitur und gehört auch zu den wichtigsten Sprachen in der Welt. Wenn man die Italiener schon zum Nachbarn hat, kann man ihnen ja auch einen Gefallen tun und die Sprache beherrschen. Ziemlich viele Italiener können ja schließlich auch Deutsch. So weit ist Italien auch wieder nicht weg. Man kann die Sprache, also auch ziemlich oft und gut einsetzen.

Beim einkaufen, flirten und so weiter. Wie aber anfangen? Die Frage ist, möchte man eine Kurs machen oder es selbst lernen? Ein Kurs ist natürlich für Grammatik nicht schlecht. Aber wirklich lernen, kann man es sowieso nur dann, wenn man sich nach der Stunde damit befasst. Am Anfang ist es fast geschickter, wenn m an wie ein kleines Kind die Sprache lernt. Dazu kann man sich zum Beispiel italienische DVDS besorgen, oder einfach die Sprache umstellen. Zuhören ist mal der erste Schritt. Nur wenn man die Vokabeln richtig ins Gehirn befördert, kann man diese auch wieder abrufen. Schon da bleibt eine Menge hängen. Man kennt auf einmal eine Menge Wörter und weiß gar nicht, was sie wirklich bedeuten. Macht nichts. Jetzt schaut man einfach nach. Ciao heißt Hallo oder Auf Wiedersehen. Wunderbar – abgespeichert. Macht man dies aber umgekehrt, so ist es viel schwieriger, sich die Wörter zu merken. Das klappt natürlich auch bei vielen anderen Sprachen.

Nach dem man die ersten Sätze nach plappern kann, kann man sich schon der ersten Grammatik widmen. Diese sollte aber nicht so ernst genommen werden. Wichtiger ist, dass man die Sprache fühlen lernt. Deutsch konnte man ja auch schon vor der Schule perfekt. Das ist das Geheimnis des Sprachen lernens. Zuhören, anwenden und erst viel später lernen. Wörterbücher gibt es genug kostenlos im Internet. Zum Beispiel www.leo.org – das ist ziemlich gut und hat auch einige Redewendungen. Sucht man ein Wort, sollte man gleich einen Satz dazu lernen. Dann bleibt die Sprache wirklich viel schneller hängen. Sobald die wichtigsten Sätze und Vokabeln im Kopf verblieben sind, geht’s ab nach Italien. Einfach drauf los quatschen und Leuten kennenlernen.

Kommunikation ist das wichtigste. Man lernt eine Sprache immer nur dort, wo sie auch gesprochen wird. Alleine in der stillen Kammer, wird dies nie funktionieren. Übung macht den Meister. Wer schon alleine zu Hause ist, kann auch gleich selbst mit sich sprechen, natürlich auf Italienisch. Grammatikkurse selbst, gibt es eine Menge verschiedene. Entweder auf der Volkshochschule, bei Lerninstituten, im Internet und auch bei privat Anbietern. Alle Wege führen nach Rom – also gibt es auch genug für die italienische Sprache. Wer sie einmal beherrscht, will nicht mehr aufhören zu reden. Wahrscheinlich plappern deswegen alle Italiener soviel und gern. Aber das stört ja bekanntlich keinem. Nach dieser herzlichen Art kann man hier zu Lande sowieso lange suchen.